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Australian Cattle dog 

Amerikanischer Cocker Spaniel

Rasseportrait

Der Australian Cattle Dog ist ein robuster, kompakter, sehr wendiger Hund. Es gibt die Farben Rot gesprenkelt sowie Blau, Blau getüpfelt und Blau gesprenkelt, immer mit lohfarbenen Abzeichen.

Wesen 

Der Australian Cattle Dog ist ein unermüdlicher, harter und intelligenter Arbeitshund. In der ursprünglichen Zucht der Siedler wurde nur mit den besten Treibhunden und Wächtern gezüchtet. Deren Merkmale besitzt die Rasse bis heute. Fremden gegenüber ist er manchmal eher reserviert. 

Der Hunderassen Australian Cattle Dog zeigt ein sehr breites Verhaltensspektrum. Während einige Tiere leicht führbar sind, bedarf es bei anderen einer guten Kenntnis der rassespezifischen Verhaltensweisen, um ihnen gerecht zu werden. Unsichere und inkonsequente Menschen sollten keinen Cattle Dog halten. Rüden können sehr rangbewusst sein. Im Umgang mit anderen Hunden bedarf es besonderer Verantwortung, da vor allem Rüden gern auf eine Kampfaufforderung eingehen.

Größe und Gewicht


Größe: 43 - 51 cm
Gewicht: 16 - 25 kg

Lebenserwartung

9 - 15 Jahre


Pflege

Der Cattle Dog wird auch heute noch an der Herde oder als Hilfe in der Rinderzucht beziehungsweise Milchwirtschaft ausgebildet und eingesetzt. Die dazu notwendigen Verhaltensanlagen sind in Australian Cattle Dogs immer noch vorhanden. Als Familienhund ist er anspruchsvoll und sollte über tägliche Spaziergänge hinaus beschäftigt werden, zum Beispiel durch Hundesport. Einige Australian Cattle Dogs werden mittlerweile mit Erfolg als Rettungshunde eingesetzt. Sie sind auch beliebte Reitbegleithunde, da sie kaum Jagdverhalten zeigen.

Herkunft

Der Australian Cattle Dog wurde von den frühen Siedlern in Australien für die Treibarbeit an Kühen gezüchtet. Die ersten importierten Hunde sahen vermutlich den Ahnen des Old English Sheepdogs ähnlich. Diese Tiere waren jedoch dem heißen Klima nicht angepasst, und ihr langes Fell war völlig ungeeignet für die australische Vegetation.

Anfang 1830 importierte der Großgrundbesitzer und Rinderzüchter Thomas Hall blau getüpfelte Drover Dogs (eine Art Collie) aus Nordengland. Die Drover Dogs kreuzte er nach eigenen Angaben mit dem einheimischen Dingo. Etwa 10 Jahre später war daraus eine etablierte Rasse geworden, bekannt unter dem Namen Hall's Heeler. Diese harten, genügsamen Arbeitshunde konnten halbwilde Rinderherden unter rauhen klimatischen Bedingungen Hunderte von Kilometern durch schwierigstes Gelände treiben. Sie waren auch gute Wächter und so wertvoll, dass die Familie Hall bis zum Tode von Thomas Hall im Jahre 1870 keine Hunde verkaufte.

Es gibt über die anschließenden Einkreuzungen in die Hall's Heeler viele mündliche Überlieferungen, aber praktisch keine Dokumente. Damals war Arbeitsleistung und nicht Schönheit das oberste Zuchtziel. Von den meisten Quellen wird der für die Arbeit mit Schafen verwendete Australische Kelpie aufgeführt. Der Dalmatiner dagegen wird heutzutage als Ahne in Frage gestellt, auch aufgrund der Erkenntnisse zur Farbvererbung. Die in der Rasse vorkommende angeborene, sensorineurale Taubheit könnte auch auf einen weißen Bullterrier oder die Drover Dogs zurückzuführen sein.

1903 verfasste der Journalist und Hundezüchter Robert Kaleski den ersten Standard für den Australian Cattle Dog, in dem er sein Erscheinungsbild als das eines kleinen, untersetzten blauen Dingos beschreibt. Der Standard wurde zweimal abgeändert.

Amerikanischer Cocker Spaniel