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Dalmatiner

Dalmatiner

Rasseportrait

Der Dalmatiner ist ein mittelgroßer bis großer, gut proportionierter, getupfter, kräftiger, lebhafter und sehr auffälliger Hund. Er ist bekannt vom Disney-Film ‚101 Dalmatiner’. Bezeichnend ist das Fell, das die Grundfarbe Weiß sowie schwarze oder leberbraune Tupfen hat. Das Fell ist kurz, hart und dicht und sieht glatt und glänzend aus. Die Rute ist sichelförmig und lang. Seine Augen sind rund und lebhaft. 
Die Welpen kommen im Normalfall weiß zur Welt und die Flecken zeigen sich erst mit zehn bis 14 Tagen. Erst im Erwachsenenalter verändern sich die Flecken nicht mehr. Die Tupfen sollen nicht ineinander laufen und rund und klar begrenzt sein.

Wesen

Der kontaktfreudige, freundliche, ausdauernde, weder scheue noch zurückhaltende Hund braucht viel Auslauf. Dalmatiner zeigen im Allgemeinen ein freundliches Wesen. Sie gelten mitunter als etwas lebhafte Familienhunde, wobei sie aber sehr anpassungsfähig sind. Sie sind überaus sensibel, meist sehr verschmust und sollten mit Liebe und Lob und nicht mit Autorität erzogen werden. Er kann sich zwar anpassen, aber man tut dem Hund nichts Gutes, wenn man ihn zum Sofahund erzieht. Ob neben dem Fahrrad laufen, schwimmen, apportieren, spielen oder einfach nur in Feld und Wald drauf loslaufen, diesem Hund macht eigentlich alles Spaß. 

Größe und Gewicht

Größe: Rüde: 50 - 60 cm, Hündin: 50 - 55 cm.
Gewicht: 25 kg.

Lebensumstände

Der Dalmatiner braucht also mindestens zwei Stunden Auslauf am Tag, noch besser sind aber drei bis vier Stunden. Ein Garten ersetzt den Spaziergang nicht. Er ist sehr kälteempfindlich. Drinnen sind sie sehr aktiv. Er ist also nicht der ideale Hund für Appartementbewohner. 

Lebenserwartung

10 bis 12 Jahre 

Pflege

Aufgrund seines kurzen Felles benötigt der Dalmatiner keine besondere Pflege, trotzdem haart er wie alle anderen Hunde auch. Daher ist es förderlich, die losen Haare mit einem Noppenhandschuh oder einer Gummibürste zu entfernen. Intensives Bürsten ist unnötig. Auch ein regelmäßiges Bad ist nicht notwendig.

Herkunft

Die Herkunft des Dalmatiners ist bis heute unklar und lediglich auf Vermutungen gestützt. 
Auch das Herkunftsland des Dalmatiners ist umstritten. Man darf aber annehmen, dass diese Hunderasse aus dem Raum rund um das Adriatische Meer stammt. Viele Illustrationen aus verschiedenen Ländern weisen darauf hin, dass sein Ursprung weit in das Altertum zurückreicht. Eindrücklich beweist das ein Druck aus dem frühen Altertum, der einen getupften Hund neben einem ägyptischen oder babylonischen Kriegswagen zeigt. Erste Abbildungen von dalmatinerähnlichen Hunden gibt es schon in ägyptischen Pharaonengräbern. Manche Vermutungen gehen davon aus, dass der Dalmatiner von Indien über Ägypten und Griechenland in den westlichen Mittelmeerbereich und von dort nach Frankreich und England eingeführt wurde. In England war er während der Viktorianischen Zeit als Kutschenbegleithund sehr populär. Später wurde er zum Maskottchen der New Yorker Feuerwehr, indem er dem im 19. Jahrhundert noch von Pferden gezogenen Feuerwehrwagen als lebende Sirene vorauslief. Auffallend gern ist er mit Pferden zusammen, neben denen er beim Ausritt herläuft; lange Zeit diente er auch als dekorativer Kutschenbegleiter, bis diese Mode abkam. So ist er auch als Kutschenhund bekannt. 

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