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Deutsche Dogge

Deutsche Dogge

Rasseportrait

Die Deutsche Dogge ist eine der größten Hunderassen. Ihr Körperbau ist trotz des enormen Gewichts kräftig-elegant und möglichst quadratisch. Auf langem, kräftigem Hals sitzt ein langer, gut modellierter Kopf mit ausgeprägtem Stirnabsatz und von der Seite eckig erscheinender Schnauzenpartie. Die Ohren sind hoch angesetzt. Das Haar ist kurz, anliegend und glänzend. 
Der heutige Rassestandard beschreibt drei Farbvarianten: 
- gelb, gestromt (gelb mit schwarzen, in Richtung der Rippen verlaufenden Streifen)
- schwarz, blau oder schwarz-weiß gefleckt (gefleckten Doggen, auch ‚Harlekindogge’ oder ‚Diamantendogge’ genannten, haben auf weißer Grundfarbe schwarze, unregelmäßig aussehende Flecken, gleichmäßig über den ganzen Körper verteilt.)
- schwarz und weiß mit schwarzen Flecken.



     

Größe und Gewicht

Größe: Rüde: 76-86 cm, Hündin: 71-81 cm.
Gewicht: Rüde: 54-90 kg, Hündin: 45-59 kg.

 

Lebensumstände

Die Deutsche Dogge braucht viel Körperbewegung und ist ziemlich inaktiv im Haus.


Lebenserwartung

10-12 Jahre 

Herkunft

Schon vor über 4 000 Jahren besaßen die Assyrer große, schwerfällige, stumpfschnauzige, kurz behaarte Kampfhunde, die als Stammeltern der Deutschen Dogge sowie der Englischen Bulldogge, des Mastiffs und der Bordeauxdogge angesehen werden können. Dass diese assyrischen Hunde von der langhaarigen, sonst aber sehr ähnlichen, noch heute lebenden Tibet-Dogge abstammen, kann nur vermutet werden. Wahrscheinlich waren es die Kelten, die die Doggen-Urahnen nach England und Irland brachten.
Als Bären-, Eber- und Hirschhunde wurden sie an Fürstenhöfen gehalten, wo die schönsten und stärksten als Kammerhunde mit vergoldetem Halsband neben dem Bett des Herrn, die Leibhunde mit silbernem Halsband vor der Tür des Schlafgemachs bleiben durften.

Deutsche Dogge