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Malteser

Posted on Januar 19th, 2017

malteser

Rasseportrait

Sehr kleiner Gesellschaftshund, reinweiß, eine blasse Elfenbeintönung ist zulässig. Sein Haarkleid ist für gewöhnlich lang, von seidiger Struktur, fast bis zum Boden reichend, ohne Unterwolle. Schert man das Fell entgegen der Züchtertendenz kurz, können allerdings auch kleine Kringellöckchen entstehen. Durch einen rötlichen Augenausfluss bildet sich häufig eine rötliche Färbung des Fells rund um die Augenpartie.

Wesen

Der Malteser ist ein besonders angenehmer, ruhiger, intelligenter und wachsamer Begleithund. Er ist sehr spielfreudig und lernwillig. Da er keinen Jagdtrieb hat, ist er auch unterwegs leicht zu führen. Auch für den Umgang mit Kindern und geistig Behinderten ist er durch sein geduldiges und einfühlsames Wesen gut geeignet. Der Malteser kuschelt gerne und braucht eine enge Bindung zu seiner menschlichen Familie. Er ist einer der frühesten Schoßhunde, der schon die Athenerinnen begeisterte, in der Renaissance war er der Lieblingshund der Madame Pompadour.

Größe und Gewicht

Größe: Rüde: 21-25 cm, Hündin: 20-23 cm
Gewicht: 3-4 kg

Lebensumstände

Heute wird der Malteser als Familien- und Ausstellungshund gehalten. Er benötigt aufwändige Pflege, die tägliches Kämmen und regelmäßiges Waschen umfasst.

Lebenserwartung

15 bis 18 Jahre

Pflege

Die tägliche Pflege ist für das Wohlbefinden des Hundes unerlässlich. Dazu gehört in erster Linie das Kämmen und Bürsten des Haarkleides. Mit einer guten Wildschweinborsten-Bürste werden die Haare täglich gepflegt. Dazu legt man den Hund am besten auf den Rücken und beginnt mit dem Bauchhaar. Mit kurzen kräftigen Bürstenstrichen wird das Haar Lage für Lage durchgearbeitet. Besondere Beachtung legt man dabei auf die leicht zum Verfilzen neigenden Stellen zwischen den Vorder- und Hinterläufen und hinter den Ellenbögen. Auf der Seite liegend oder im Stand wird zuerst alles Haar nach oben und anschließend Lage für Lage nach unten gebürstet. Für den Kopf benötigt man einen Kamm. Nach dem Durchkämmen des Kopfhaares trennt man aus den äußeren Augenwinkeln das obere Kopfhaar heraus und bindet es zu einem Schopf. Zum Entfernen des Schmutzes aus dem Barthaar, verwendet man einen groben und anschließend einen feinen Kamm.
Das Bürsten und Kämmen reicht aber noch nicht. Einmal pro Woche oder 14-tätig will ein Malteser auch gebadet werden. Aber da ist ja nicht nur das Baden, sondern da wird shampooniert, mit Conditioner gearbeitet, gefönt usw. Da können schon mal schnell zwei Stunden für einen Hund vergehen. Es soll Leute geben, die haben die Malteserhaltung wieder aufgegeben, weil der Pflegeaufwand für sie zu hoch war.

Herkunft des Malteser

Phönizische Kaufleute haben die Ahnen dieser Rasse vermutlich vor über 2000 Jahren von Ägypten her im Mittelmeerraum verbreitet. Im Grabmal von Pharao Ramses II. (1301 bis 1225 v. Chr.) wurden Statuetten aus Naturstein gefunden, die dem heutigen Malteser bereits ähnelten. Der Name geht vermutlich nicht auf die Insel Malta zurück, sondern auf die Insel Mljet (im Altertum Melitäa). Malta war aber sehr wohl maßgebend am heutigen Erscheinungsbild dieses Hundes. Von Malta über Großbritannien verbreitete sich dieser Hundetyp über die Welt. Allerdings besaßen diese Hunde noch wenig von der Eleganz der heutigen Malteser. Es wird angenommen, dass der Malteser eine der ursprünglichen französischen Kleinhunderassen und eng verwandt mit dem Bichon Frisé, dem Bologneser, dem Havaneser, sowie dem Coton de Tulear und dem Löwchen ist. Zu früheren Zeiten war diese Rasse auch unter den folgenden Bezeichnungen bekannt: Hund des antiken Malta, Melitea Hund, Sanfter Spaniel, Comforter, Schockhund oder Malteser Löwenhund.

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